Freitag, 14. Mai 2010

Fußball WM-Song 2010 "Wir gehen nur zurück, um Anlauf zu nehmen"

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika wirft ihre Schatten voraus. Joachim Löw hat seinen erweiterten Kreis der Nationalspieler benannt, die Stadien sind gebaut und was fehlt dann noch?


Richtig: ein Fußball-WM-Song. Den ersten Song, der mir zu Ohren gekommen ist, ist ein Lied von Oliver Pocher mit dem vielsagenden nichtssagenden Titel „ 2010: Wir gehen nur zurück, um Anlauf zu nehmen.


Den WM-Song gibt es nicht nur in Ton, sondern in Ton und Bild. Aber seht selbst:




Wie gefällt Euch der Track?

Donnerstag, 13. Mai 2010

Rezension: 30 Minuten für Social Media von Tim Schlüter und Michael Münz

Xing, Twitter, Facebook, StudiVZ und Co. sind seit mindestens einem Jahr in aller Munde. Und insbesondere seit der spektakulären Wasserlandung eines amerikanischen Flugkapitän auf dem Hudson River und der ersten Meldung dieser verhinderten Katastrophe via twitter - vor allen anderen Medien - ist auch der Oberbegriff "Social Media" nicht nur eingefleischten Nerds und Techies ein Begriff. Stattdessen haben es die "sozialen Medien" in den allgemeinen Sprachgebrauch geschafft.



Aber was genau verbirgt sich hinter "Social Media"? Welche Internetseiten sind die bekanntesten und wozu dienen sie? Wie kann ich von den sozialen Medien profitieren und an ihnen teilhaben - sei es als passiver oder als aktiver Nutzer?



All diesen Fragen gehen Tim Schlüter und Michael Münz in ihrem Buch "30 Minuten Twitter, Facebook, XING & Co." auf den Grund und beleuchten dabei drei große Player auf dem Markt: neben Xing und twitter wird auch Facebook ausführlich beschrieben und erklärt.


Die "30 Minuten"-Bücher sind so konzipiert, dass die Leser in kurzer Zeit prägnante und fundierte Informationen aufnehmen können. Dank der klaren Gliederung und Struktur kann ich frei entscheiden, ob ich das Buch von vorn bis hinten komplett lese oder ob ich mir nur einzelne Themenblöcke herauspicke und mich diesen widme. 


Nach einem Vorwort widmen sich die beiden Autoren dem Begriff "Social Media" und erläutern dessen Bedeutung. Anschließend wird auf zehn Seiten das Business-Netzwerk XING erläutert und dessen wesentliche Elemente und Inhalte beschrieben. Danach beschreiben Schlüter und Münz auf 18 Seiten den Mikro-Blogging-Dienst Twitter und erkl#ären den Unterschied zwischen aktiv und passiv twittern. Zum Abschluss wird auf Facebook auf dreizehn Seiten näher eingegangen, ehe mit Flickr, YouTube und Social Bookmarking drei weitere Anwendungen im World Wide Web kurz gestreift werden. Das kleine Brevier wird mit zahlreichen Linktipps und einem Register abgerundet.


 Nach ausführlicher Lektüre des 80-seitigen Büchleins kann ich festhalten, dass das Werk seinen Zweck und Anspruch erfüllt. In kurzweiliger Schreibe werden alle wesentlichen Elemente der Social Media - Anwendungen Xing, Twitter und Facebook erläutert und hilfreiche Tipps für den Start mit den Anwendungen gegeben. 


Zielgruppe der Grundlagen-Vermittlung in Sachen "Social Media" sind natürlich nicht die Nerds, Techs und Hardcore-User dieser Welt, sondern eher Newbies. Dank der guten Erläuterungen und Ausführungen der beiden Autoren sollten aber auch die Neulinge auf dem Gebiet der sozialen Medien zu den alten Hasen wissenstechnisch aufschließen können. Und selbst Twitter-, Xing- und Facebook-erfahrene Nutzer können in "30 Minuten Twitter, Facebook, XING & Co." noch das eine oder andere Neue lernen.

Mittwoch, 12. Mai 2010

BeTwittered has retired - kein BeTwittered mehr in iGoogle



Ich nutze iGoogle als personalisierte Startseite bei meinen Interneterkundungen. Eines der beliebtesten Gadgets ist für mich BeTwittered ... gewesen! Denn seit kurzem gibt es BeTwittered nicht mehr. Stattdessen kann ich nur das lesen:




Sehr schade, denn der Dienst war ein klasse Gadget. Weiß einer von Euch mehr zum Verschwinden von BeTwittered?








Montag, 10. Mai 2010

Meditation: Tagträume im Büro

Ich sitze an meinem Schreibtisch. Vor mir steht eine Tasse mit frisch aufgebrühtem Senseo-Kaffee. Der Duft des Kaffees strömt in meine Nase und der braune Muntermacher riecht kräftig und samtweich zugleich. Mein Blick streift über meinen Schreibtisch, über die Tastatur meines PC, vorbei an dem Flachbildmonitor zu den aufgestellten Fotos im Bilderrahmen.



Meine Familie ist darauf abgebildet. Anne, Liam und Luke. Alle drei lächeln in die Kamera und sind fröhlich. Je länger ich die Fotos anschaue, umso mehr kalte Schauer der Freude und des Wohlbehagens laufen mir den Rücken hinunter. Ich bin stolz auf meine Familie. Stolz auf meine Frau und auf meine Kinder. Ich bin glücklich.




Rummmmms! Die Tür geht auf und eine Kollegin tritt in mein Büro. Meine mittägliche Meditation ist zu Ende.


Sonntag, 9. Mai 2010

Aspartam - das süße Gift - schädigt und zerstört meine Knochen

Am Montag war ich happy: ich habe mir einen Sechserpack Pepsi Max gekauft. Pepsi Max ist bekanntermaßen ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk, das aufgrund der Verwendung von Süßstoffen so gut wie ohne Kalorien (maximal 1 kcal je 100 ml) auskommt.



Da ich bislang nur Coke zero getrunken hatte, war ich vom Geschmack der Pepsi Max begeistert. Besonders eisgekühlt schmeckt die schwarze Brause einfach köstlich. Und dank des Koffeins konnte ich auch abends noch länger fit sein und wurde nicht so schnell müde. Ich war also begeistert und glücklich.



Am darauffolgenden Mittwoch war ich unglücklich. Während eines Small Talks mit meinem Chef kamen wir auf das Thema Coke zero und Pepsi Max. Er berichtete mir, dass seine Frau auch jahrelang begeisterte Konsumentin dieser Erfrischungsgetränke war. Seitdem mein Vorgesetzter aber von dem schädlichen Aspartam gehört hatte, ist sie zu Mineralwasser gewechselt. Das machte mich sehr nachdenklich.



Ich recherchierte im Netz zu dem Thema und fand viele aufschlussreiche Berichte über Aspartam in Coke zero und Pepsi Max. Das eine oder andere erschreckte mich wirklich. Dennoch werde ich die Pepsi Max weiterhin genießen und in Maßen (nicht: Massen) konsumieren.



Wie denkt Ihr darüber? Kennt Ihr das Thema?

Samstag, 8. Mai 2010

Saisonfinale enttäuschend: SC Freiburg - Borussia Dortmund 3:1 (0:0)

Am heutigen Samstag stand das Finale der Fußball-Bundesliga auf dem Programm. Die Meisterfrage wurde - zumindest theoretisch - bereits am vergangenen Wochenende zugunsten des FC Bayern München entschieden und mit Hertha BSC Berlin stand auch der erste von zwei direkten Absteigern fest. Für den BVB ging es im letzten Spiel der Saison im Breisgau um Platz vier - Voraussetzung war, dass Bayer Leverkusen gegen die "falsche" Borussia aus Gladbach verliert und die Schwarz-Gelben einen Auswärts-Dreier einfahren.



Lucas Barrios hatte den Dreier ganz fest eingeplant und wollte seinen Teil dazu beitragen. Pech nur, dass sein Schuss vom SC Freiburg in der zehnten Minute von der Linie gekratzt werden konnte. Auch in der Folge waren die Gäste spielbestimmend und überlegen - ein Treffer wollte aber bis zur Halbzeitpause nicht gelingen.



Spannender war es da schon auf den anderen acht Plätzen. Nachdem Hannover 96 nach 45 Minuten bereits 3:0 in Bochum führte, war klar, dass die Blau-Weißen neben Hertha BSC den Gang in die zweite Liga antreten müssen. Und Leverkusen führte ebenfalls - 1:0 bei der falschen Borussia und es schien klar, dass der vierte Platz für Dortmund unerreichbar ist.



Besser begann die zweite Halbzeit für meine Lieblingsmannschaft: es waren nicht mal zwei Minuten gespielt und schon traf Torjäger Luuuuucas Barrios zur Führung für die Borussia. Leider konnte ich mich nur kurz freuen, denn der SC Freiburg glich nach gut einer Stunde aus zum 1:1. Nix mit Platz vier, den Dortmund kurzfristig inne hatte, als Gladbach der Ausgleich gegen Leverkusen gelang. Sollte das letzte Spiel der Saison wieder so enttäuschend wie im Vorjahr enden - mit dem Unterschied, dass mein Klub in diesem Jahr die Europa League - Qualifikation erreicht hat?



Ja, so sollte es kommen: aus einem 0:1 machte der SCF ein 2:1 - und das innerhalb von wenigen Minuten. Der Führungstreffer zum 2:1 der Hausherren war der Tiefpunkt (70.) für mich persönlich und ließ mich desillusioniert auf den Fernseher starren. Das 3:1 der Freiburger nahm ich dann gar nicht mehr wahr. Wiederum enttäuschte der BVB auf der Zielgerade. Das ist so unnötig gewesen. Aber sei es drum - es war eine klasse Saison, das wollen wir nicht vergessen, und diese Leistung wurde mit der Europa League belohnt. Ärgerlich nur, dass der vierte Platz aus eigener Kraft möglich war.



Die Abschlusstabelle der Bundesliga sieht nach 34 Spieltagen so aus:






Ich bin mit der Platzierung von Borussia Dortmund mehr als zufrieden. Die Truppe von Jürgen Klopp hat in der überwiegenden Anzahl von Spielen überzeugt. Sicherlich gab es Durchhänger (zu Saisonbeginn und im Februar 2010), aber das muss ich einer so jungen Mannschaft einfach zugestehen. Und ich bleibe dabei: die Champions League ist für Schwarz-Gelb derzeit noch eine Nummer zu groß.



Jetzt bin ich erst mal gespannt, wie die Mannschaft in der Sommerpause verstärkt wird und ob es gelingt, die Leistungsträger zu halten. Sofern beides klappt, freue ich mich schon jetzt auf eine spannende Spielzeit 2010/2011 mit meinem Team. Danke für diese geile Saison, Borussia Dortmund!

Freitag, 7. Mai 2010

Endlich als CD und MP3: Lena Meyer-Landrut mit My Cassette Player

Ich habe schon einiges über unseren Star für Oslo, Lena Meyer-Landrut, geschrieben. Heute kam das Debüt-Album von Lena auf den Markt und ist - welche Überraschung! - gleich in die Spitzenränge bei amazon.de geschossen.


Auf dem Album sind dreizehn Songs unseres Newcomers aus Hannover enthalten und ich muss mich jetzt nur noch entscheiden - welches der beiden Alben kaufe ich? Kaufe ich die Deluxe Edition mit Bonus DVD inkl. MP3-Bonus-Track oder entscheide ich mich für das klassische Album inkl. MP3-Bonus-Track?


Was meint Ihr?